Badespass Teil 1 – Erotische Geschichte

Ein kalter Winterabend. Auf dem Weg nach Hause hatte ich die weiße Landschaft genossen. Ein heißes Schaumbad ist nun genau das Richtige. Ich stelle das Wasser an und lasse etwas „Milch und Honig“-Badelotion in das warme Wasser tropfen. Mir steigt das wunderbar weiche Aroma in die Nase und ich fühle mich wie Cleopatra, die sich sinnlich auf ihr Bad vorbereitet. Ich tauche das Zimmer in Kerzenlicht. In der Wanne bilden sich lustige Schaumtürme, die nur darauf warten, sich an meinen Körper zu schmiegen. Ich öffne den Gürtel meines zarten, durchsichtigen Bademantels und lasse ihn von den Schultern fallen. Völlig nackt stehe ich im Kerzenlicht vor dem Spiegel und lasse den Blick schweifen. Meine Brüste zeichnen sich rund und ansehnlich im beschlagenen Glas ab, die Brustwarzen haben sich in der erotischen Stimmung aufgestellt und es kommt mir vor, als ob sie mich fordernd ansehen.  Warme Nebelschwaden gleiten durch die Luft des Badezimmers als ich bemerke, dass meine Hände sich selbständig machen. Ich lasse meine Fingerspitzen über die Haut gleiten, spüre ihre Weichheit und den leichten Widerstand winziger Haare, die sich nun langsam am ganzen Körper erregt aufstellen während mir ein wohliger Schauer durch den Rücken fährt. Ich fahre zärtlich über die kleine Rundung meines Bauches und ziehe kleine Kreise um den Nabel. Als ich den Streifen zwischen meinen Beinen mit den Fingerspitzen erreiche, zieht sich mein Inneres zuckend zusammen. Ich spüre, wie mein Knöpfchen beginnt zu pochen, wie die inneren Lippen anschwellen und sich eine wohlige Wärme von innen nach außen ergießt. Die zweite Hand hat nun auch den Weg auf meinen Körper gefunden, ich halte meine Brüste in beiden Händen und lasse die Zeigefinger um die empfindlichen Warzen kreisen, die sich in meiner Erregung hart aufgerichtet haben und nach jeder Berührung lechzen. Ich spüre, wie mir die Knie weich werden, als ich mit einer Hand an meiner Brust bleibe und deren Zentrum zärtlich kneife und reibe während die andere Hand zielstrebig zwischen meine Schenkel steuert. Ich atme tief als meine Fingerspitzen meine Lustgrotte erreichen und ich endlich direkt meinen Kitzler berühre. Meine eigene Feuchtigkeit hat nun das gesamte Areal eingenommen. Ich kann nicht anders, als dies auszunutzen, und erst einen, dann zwei Finger in meine nasse Höhle eintauchen zu lassen.

Published in: on Februar 20, 2010 at 6:36 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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