Intimschmuck zum Valentinstag-Nippel Tassel Herzen

Intimschmuck

Intimschmuck ist nicht nur in der heutigen Zeit ein wichtiges Accessoire in der Erotikwelt, sondern er war es auch schon in der Antike.  Natürlich gibt es die verschiedensten Arten von Intimschmuck, wie beispielsweise Intimpiercings bis hin zum Nippel Tassel.  Die Wahl des Schmuckes hängt von der Vorliebe des Paares und deren Philosophien ab, die von extrem bis hin zu dezent gehen. Betrachtet man die Geschichte des Intimschmuckes, so ist zu sagen, dass früher der Intimschmuck bei Männern beliebter war als bei Frauen, da es in verschiedenen Kulturen noch heute in der Tat so ist, dass Frauen kein Recht darauf haben beim Sexualverkehr Lust zu verspüren.  Deshalb, wenn man die Namensgebung der Piercings betrachtet, haben die weiblichen Intimpiercings keine wirklichen historischen Namen, sondern meistens Namen die von männlichen Piercings abgeleitet wurden.  Im heutigen 21 sten Jahrhundert hat sich das Blatt gewendet und der weibliche Intimschmuck ist sehr populär.  Einige Piercings sind ungefährlich, leicht umsetzbar und heilen schnell.  Falls Sie aber Angst vor Piercings haben, dann versuchen Sie es doch einmal mit Intimschmuck, der mit Haftstreifen angebracht wird.  Dieser ist sehr leicht anzubringen, sieht extrem erotisch aus und stimuliert bei Ihrem Partner sicherlich auch Lust auf Sex.  Nehmen wir doch einmal die Nipple Tassel Herzen, ein ideales Geschenk zum kommenden Valentinstag.  Sie können die Nippel Tassel Herzen für eine private Striptanzshow anwenden.  Die mit Pailletten üppig bestückten Nipple-Herzen haben einen Durchmesser von 6cm mit einer Fransen-Quaste von 11 cm.  Die Farbe ist rot und auf der Rückseite befinden sich Haftstreifen.  Jede Packung beinhaltet ein Paar und die Kosten betragen nur 6,95 EUR (incl. 19% USt, zzgl. Versandkosten  Schauen Sie doch gleich mal in unseren Shop rein und lassen Sie sich inspirieren (www.laviata.de).

Veröffentlicht in: on März 31, 2010 at 3:18 pm  Kommentare (1)  
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Mein erstes Latex Minikleid

Ich drehte mich sehr unsicher um, fühlte mich jedoch sehr heimisch in diesem kleinen Raum, wo lauter Latex um mich herum war. Auch ein Gefühle der Aufregung verspürte ich und wollte einfach nur verweilen. Ich entschied zu gehen, da stand plötzlich dieser junge Mann vor mir. Selbst er trug – Latex!

Eine sehr enge Hose aus braunem Latex betonte seine Männlichkeit, und ich musste sogleich an seinen Penis denken, der von diesem himmlischen Material umgeben war. Er las meine Gedanken und ich wurde mächtig rot. Krampfhaft versuchte ich mich abzulenken, indem ich ihm auf die muskulösen Arme schaute. Auch hier trug er ein sehr enges Oberteil, ganz schwarz aus Latex. Seine Muskeln spiegelten sich in diesem Material.

Mir wurde ganz warm und ich hatte nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt, und auch nun wollte ich nicht daran glauben. Eines wusste ich jedoch – dieser junge Mann ganz in Latex brachte mich dazu, dass ich von dem Anblick auf seinen Körper total feucht zwischen den Beinen wurde. Meine Scheide fing zu jucken an, als ob sie nach seinem Latexpenis schrie. So ein Gefühl hatte ich vorher noch nie. Ich fragte mich mehrere Male, ob er wohl eine Ahnung hatte woran ich dachte. Meine Verlegenheit wurde deutlich sichtbar. Er meinte, „na junge Dame kann ich Ihnen vielleicht helfen? Sie scheinen dieselbe Vorliebe zu haben wie ich. Es macht mir auch nichts aus, wenn Sie auf meinen erregten Latexpenis starren.“

Nur stotternd brachte ich heraus, dass ich mir ein Kleid aus Latex wünschte, welches ich in einem Sex Shop www.laviata.de angeschaut hatte. Ich zeigte ihm das ausgedruckte Bild. “ Dieses Kleid sieht aber rattenscharf aus „, meinte er. “ Leider haben wir jedoch kein solches in unserem Shop. Da wäre es wohl besser, Sie kaufen es online“.

“ Das wollte ich ja auch, aber mein Internet funktionierte nicht „, erwiderte ich. Er musterte mich, lachte dann laut los. Nun sagen wir es mal so: „ Ich helfe Ihnen bei Ihrer online Bestellung und dafür essen wir gemeinsam in unseren Latexklamotten zu Abend bei Ihnen“. Die Einladung war eindeutig und ich freute mich auf seinen erregten Penis.

Schnell gingen wir zum Computer, schauten auf die www.laviata.de Seite und ich bestellte mein erstes Latex-Minikleid mit großem Guckloch.

Sein Penis war immer noch erregt. strief mich ein wenig am PC und er wies mich darauf in, dass das züchtige Kleid mit langem Arm und Stehkragen wohl in zwei bis drei Tagen bei mir sein würde. Diesen Tag konnte ich kaum erwarten und verlies total geil, an unser Date denkend, den Laden.

Veröffentlicht in: on März 2, 2010 at 8:58 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Was bedeutet Erotik?

Erotik – ein Fluidum, in das Menschen eintauchen, die sich mehr als sympathisch sind. Erotische Anziehungskraft ist weit mehr als sexuelles Begehren, ist gleich einem unerfülltem Liebesschauer, kraftvoll und von außen nicht zu durchbrechen. Erotik – ein ätherischer Hauch, der sie umgibt, sie erfüllt mit geheimnisvollen und sehnsüchtigen Gefühlen. Ein unerfülltes Liebesverlangen, begonnen mit einer Berührung, einem zartem Kuss, ein Streicheln, ein Wort. Nicht die Körperlichkeit bestimmt die Erotik, eher das Unausgesprochene, Verhaltene im wachsenden Begehren. Sie ist halb erfüllt, der erste Vorposten der Liebe. Die Erotik sondiert und orientiert über kommende Möglichkeiten. Sie gilt dort, wo das Bewusstsein über die Sehnsucht schwebt. Sie ist Grundlage der Schriftsteller für die Liebesdichtung, dient als Sujet für die Malerei, ist Stoff für Bildhauer, Musiker, Fotografen und Komponisten. Sie ist zündende Kraft und elektrischer Funke beginnender Liebe. Der Duden beschreibt die Erotik sachlich:“…mit sensorischer Faszination erlebte, den geistig-seelischen Bereich einbeziehende, sinnliche Liebe oder Sexualität“. Hat sich aber aus dem geistig-seelischen Bereich, dem ersten Wortspiel ein richtig gehendes Liebesvorspiel entwickelt, wird die Erotik zum unentbehrlichen Bestandteil körperlicher Lust. Erotik reduziert sich nicht auf den nackten Körper, gar auf seine biologische Funktion. Sie ist galant, ein zärtliches Spiel, umschließt den Geist, spielt mit körperlichen Reizen und Sinnen und körperliche Vereinigung. Der österreichische-ungarische Satiriker und Publizist Karl Kraus prägte für die Erotik folgende Aphorismen: „Erotik macht aus einem Trotzdem ein Weil“. Oder aber auf die männliche Seite bezogen: „Der Erotiker wird der Frau jedem gönnen, dem er sie nicht gönnt. In der Kunst werden sexuelle Illustrationen seit der Frühgeschichte der Menschheit in allen Kulturen dargestellt. Die Erotik verbindet sich meist mit der Wiedergabe von Fruchtbarkeitskulten, darin einbezogen die symbolische und magnetische Interpretation sexueller und erotischer Beziehungen und Geschlechtsorgane für das natürliche Fortbestehen jeglicher Gemeinschaften. Über die Jahrhunderte veränderte sich die erotische Kunst. Waren es in der Frühgeschichte das vorrangige Betonen des Fruchtbarkeitskultes, wurde schon mit dem Kamasutra in Indien ein lebensbejahendes und antiorthodoxes Lehrbuch der Liebe verwirklicht. Die jeweilige Klassengesellschaft verurteilte erotische Kunst, moralisierte ihren Ausdruck oder ließ z.B. im Rokoko ihrer Entfaltung freien Lauf. Erotische Kunst wurde zu dieser Zeit geistvoll-frivol in Szene gesetzt, durch Entblößung und Verhüllung und Ausspähungen intimer Zonen, spannungsvoll von Malern gezeigt. Bürgerlich-aufklärerische Malerei setzte dann der Freizügigkeit ein Ende: strengste Sittsamkeit, ja Prüderie wurde der Offenherzigkeit entgegen gesetzt. Durch die kapitalistische Gesellschaftsordnung wurde Sexualität wieder tabuisiert. Stilisiert wurde die Frau auf der einen Seite als sittsame und fürsorgliche Mutter, gleichzeitig als Hure, „femme fatale“ und total sexualisiertem Weib als ständig verfügbarem Lustobjekt. Dort liegen auch die Wurzeln von Pornographie, wo Sexualität als Ware verdinglicht, für die man wirbt und jetzt selbst Mittel für Werbung wird. Künstlerische Erotik ist immer präsent: Ob in der Musikindustrie, die mit erotischer Musik aus Jazz, Pop und Rock um diese Stilisierung und ihre Käufer wirbt, ob im Theater, wo klassische Theaterstücke oder ehemals verstaubte Operetten in moderneren erotischen Inszenieren zu sehen sind, ob es erotische Literatur ist, die den Büchermarkt inzwischen überschwemmt oder die alle umfassenden darstellenden Künste, die sich inzwischen mit allen Mitteln der künstlerischen Freiheit des Themas immer wieder bedienen – der Erotik kann man sich bis heute nicht verschließen. Sie wird uns immer in ihren Bann ziehen und wir sollten um sie wissen, sie erkennen und ihr uns nicht verschließen – diesem ätherischen Hauch, der erfüllt mit geheimnisvollen und sehnsüchtigen Gefühlen…

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Veröffentlicht in: on Februar 23, 2010 at 10:31 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Badespass Teil 1 – Erotische Geschichte

Ein kalter Winterabend. Auf dem Weg nach Hause hatte ich die weiße Landschaft genossen. Ein heißes Schaumbad ist nun genau das Richtige. Ich stelle das Wasser an und lasse etwas „Milch und Honig“-Badelotion in das warme Wasser tropfen. Mir steigt das wunderbar weiche Aroma in die Nase und ich fühle mich wie Cleopatra, die sich sinnlich auf ihr Bad vorbereitet. Ich tauche das Zimmer in Kerzenlicht. In der Wanne bilden sich lustige Schaumtürme, die nur darauf warten, sich an meinen Körper zu schmiegen. Ich öffne den Gürtel meines zarten, durchsichtigen Bademantels und lasse ihn von den Schultern fallen. Völlig nackt stehe ich im Kerzenlicht vor dem Spiegel und lasse den Blick schweifen. Meine Brüste zeichnen sich rund und ansehnlich im beschlagenen Glas ab, die Brustwarzen haben sich in der erotischen Stimmung aufgestellt und es kommt mir vor, als ob sie mich fordernd ansehen.  Warme Nebelschwaden gleiten durch die Luft des Badezimmers als ich bemerke, dass meine Hände sich selbständig machen. Ich lasse meine Fingerspitzen über die Haut gleiten, spüre ihre Weichheit und den leichten Widerstand winziger Haare, die sich nun langsam am ganzen Körper erregt aufstellen während mir ein wohliger Schauer durch den Rücken fährt. Ich fahre zärtlich über die kleine Rundung meines Bauches und ziehe kleine Kreise um den Nabel. Als ich den Streifen zwischen meinen Beinen mit den Fingerspitzen erreiche, zieht sich mein Inneres zuckend zusammen. Ich spüre, wie mein Knöpfchen beginnt zu pochen, wie die inneren Lippen anschwellen und sich eine wohlige Wärme von innen nach außen ergießt. Die zweite Hand hat nun auch den Weg auf meinen Körper gefunden, ich halte meine Brüste in beiden Händen und lasse die Zeigefinger um die empfindlichen Warzen kreisen, die sich in meiner Erregung hart aufgerichtet haben und nach jeder Berührung lechzen. Ich spüre, wie mir die Knie weich werden, als ich mit einer Hand an meiner Brust bleibe und deren Zentrum zärtlich kneife und reibe während die andere Hand zielstrebig zwischen meine Schenkel steuert. Ich atme tief als meine Fingerspitzen meine Lustgrotte erreichen und ich endlich direkt meinen Kitzler berühre. Meine eigene Feuchtigkeit hat nun das gesamte Areal eingenommen. Ich kann nicht anders, als dies auszunutzen, und erst einen, dann zwei Finger in meine nasse Höhle eintauchen zu lassen.

Veröffentlicht in: on Februar 20, 2010 at 6:36 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Badespass Teil 2 – Erotische Geschichten

Dabei berührt mein Handballen meinen angeschwollenen Knopf und ich werfe den Kopf nach hinten, da mir fast die Sinne schwinden. Jeder Zentimeter meines Körpers zuckt sinnlich und lüstern unter meinen Berührungen. Nur schwer kann ich mich kurz aus diesem Rausch befreien, um in eine bequemere Lage in die warme Wanne zu wechseln. Meine Beine zittern während ich meinen wohlig angespannten Körper in das nasse, heiße Wasser gleiten lasse, welches mein Inneres perfekt widerspiegelt. Mein Blick wandert zum Duschkopf, dessen zielgerichteter Strahl  mir nun Freude bereiten wird. Laut plätschernd beginne ich, mit dem Strahl meine Brustwarzen weiter zu stimulieren. Das warme Nass trifft in genau der richtigen Intensität auf ihre Spitzen auf und schickt geile Schauer in jeden Nerv meines Körpers. Schnell lasse ich den Strahl in Richtung meines Lustzentrums wandern, das durch wildes Zucken Aufmerksamkeit fordert. Das Wasser strömt in einem harten Strahl direkt auf meinen groß gewordenen Knopf und steigert meine Lust ins Unermessliche. Ich muss etwas in mir spüren. Das heftige Klopfen und die Feuchtigkeit meiner Grotte schreien nach etwas, das mich ganz ausfüllt. Bis zum Bersten angespannt fahre ich gleich mit drei Finger tief in mich hinein und lasse diese schnell und heftig ein und aus gleiten. Der kräftige Wasserstrahl prasselt direkt auf meinen Kitzler und steigert meine Geilheit in jeder Sekunde mehr. Mein Atem hat sich während der Prozedur in starkes Stöhnen verwandelt, das durch die Fliesenwände zurückgeworfen wird und den ganzen Raum mit meiner Erregung erfüllt. Endlich spüre ich, wie es in mir aufsteigt. Eine wahre Explosion kündigt sich an. Alle Nerven sind angespannt, mein ganzer Körper zuckt und windet sich unter diesen unglaublichen Gefühlen. Schließlich sammelt sich die ganze Erregung aus jeder Zelle in meiner Mitte. Mein Lustknopf  streckt sich dem harten Strahl entgegen, mein Inneres zieht sich zusammen und schießt meinen heißen Saft schlagartig gegen die tief in mir steckende Hand. Mit einem lauten Schrei entlädt sich ein Orgasmus, der mir fast den Verstand raubt. Mir wird heiß und kalt zugleich, wie Blitze durchfahren mich Schauer der Erregung bis sich schließlich unendliche Entspannung in mir breit macht. Die Augen geschlossen und tief Luft holend genieße ich das wohlige Nachklopfen in der Mitte meines Körpers. Als ich meine Sinne wiederfinde, plätschert der Strahl des Duschkopfes  unschuldig im Badewasser gegen meinen Bauch. Nach einer kurzen Atempause habe ich das Gefühl, als ob sich mein Lustknopf dem sanften Wasserstrom wieder entgegenstreckt. Warum eigentlich nicht? …

Veröffentlicht in: on Februar 20, 2010 at 6:33 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Der Sitzball-eine erotische Geschichte

Wegen eines Bandscheibenvorfalls musste ich mir einen Sitzball anschaffen, wenigstens für zuhause, um dort dem Rücken keine starren Stuhllehne mehr zumuten zu müssen. Mein Arzt meinte aber, dass ich die meiste Zeit im Büro verbringe und dass ich mit meiner Firma reden sollte, damit mir auch dort ein Sitzball zur Verfügung steht. Damit ich meiner Chefin eindrucksvoll den neuen Sitzball erklären kann, habe ich an diesem Tag meinen Sitzball von zuhause mitgebracht. Ich setze mich also auf den Ball und erledige meine Schreibtischarbeiten. Dann geht auf einmal die Tür auf und meine Chefin steht vor mir, wie immer in einem kurzen Rock und mit weit geöffneter Bluse. Da sie die Chefin ist, hat noch niemand es gewagt, sie anzubaggern, doch anschauen tun sie alle sehr gerne. Geschäftsmäßig und trotzdem sexy ist sie immer gekleidet. Sie sieht mich auf dem Sitzball und muss lachen. Es sieht einfach zu witzig aus, wie ich mich da auf dem Ball bewege und meine Arbeit erledige. Ich erkläre ihr, das ich wegen meines Bandscheibenvorfalls eine flexible Sitzgrundlage benötige und das ich mich für die günstige Variante eines Sitzballs entschieden habe. Es gibt ja auch flexible Stühle, die sind aber wesentlich kostenintensiver. Meine Chefin ist noch etwas unsicher, ob sie mir so eine lustige Sitzgelegenheit bewilligen soll. Und so geschieht was kommen muss. Die Sitzbälle gibt es in unterschiedlichen Größen, immer auf die jeweilige Körpergröße abgestimmt und da meine Chefin ungefähr 1 Kopf kleiner ist als ich, ist es für sie schwierig die Balance zu halten auf meinem Sitzball. Sie fragt mich, ob sie den Sitzball mal ausprobieren kann und ich lasse sie auf meinem Sitzball Platz nehmen. Wie gesagt, sie kommt gerade so mit ihren Fußspitzen auf den Boden. Trotzdem fängt sie an zu wippen, ihr Rock rutscht hoch und ihr lilafarbener Slip blitzt für kurze Zeit hervor. Ich muss ihn einfach betrachten, es sieht wirklich lustig aus, wie meine Chefin sich auf dem Sitzball bewegt und dann anfängt zu wippen. Scheinbar bemerkt sie nicht, das ihr Rock hochgerutscht ist, denn sie wippt immer weiter. Auf einmal verliert sie das Gleichgewicht und ich will sie festhalten. Doch stattdessen falle ich auf meine Chefin, es ist eine peinliche Situation, aber irgendwie auch knisternd. Mein Penis fängt an sich zu regen und sich zu freuen. Ich liege mit meinem Kopf direkt vor ihrer Muschi und kann ihren Duft riechen. Vor der Bandscheibenoperation hätte ich mich schnell wieder aus dieser Situation befreien können, doch jetzt war ich irgendwie gefangen und auch meine Chefin scheint sich in der Position zu gefallen. Sie streichelt meine Haare und bewegt meinen Kopf hin zu ihrer Muschi. Sie ist erregt, das kann ich an ihrem ausströmenden Duft erkennen. Ich muss mich abstützen, daher kann ich ihren Slip nicht beiseite schieben. Aber meine Zunge fängt an zu lecken und schiebt den Slip immer ein Stückchen weiter weg. Ich spüre ihre Erregung und ihr Becken fängt an zu wippen. Ich lecke immer weiter und intensiver, bis sie kommt. Danach lacht sie und meint, das ist doch eine sinnvolle Anschaffung, so ein Sitzball.

Veröffentlicht in: on Februar 20, 2010 at 6:29 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Erotische Geschichte zum Latex Corsage

Latex gefiel mir schon immer. Schon als Kind entdeckte ich einige Klamotten im Schrank meiner Mutter, die aus  einem ganz seltsamen, gummiähnlichen Material waren.  Stundenlang beschäftigte ich mich mit diesem weichen Material und ich zog es auch ganz heimlich an, ohne das es meine Mutter merkte, denn da war ich doch zu schüchtern.

Eines der Teile war kaputt und ich nahm es mit zu meinem Chemielehrer und fragte ihn nach dem Material, woraufhin er Gummi meinte. In meinen späteren erotischen Streifzügen wurde ich natürlich ein Latex Fan und gebe offen zu Latex als Fetisch zu haben.

Zu meinem Leid fand ich jedoch nie einen Partner, mit dem ich offen über meine erotischen Fantasien sprechen konnte oder gar einen der mit mir meinen Fetisch teilte.  Allein machte es mir keinen Spaß meine Latexkleider anzuziehen und auf offener Straße kann man sich so ja nicht zeigen.  Auf Fetisch Partys mag ich auch nicht gehen, so hatte ich bisher nur wenige Teile aus Latex wie beispielsweise ein paar Höschen, die ich mir in einem online Erotikshop bei www.laviata.de kaufte.

Dieser Shop bot jedoch so viele tolle Latex Klamotten an, dass ich mir mehr und  mehr kaufte.  Diese Klamotten erregen mich so sehr, dass ich mich jedes Mal beim Tragen mehrere male befriedigen muss.  Da brauche ich nicht  mal mehr einen Porno.  Das Latex Corsage kann ich sogar unter meinen normalen Kleidern tragen.  Nicht jeder achtet darauf und viele meinen es wäre ein Leder Corsage.

So kann ich täglich dieses weiche und enge Gefühl auf meinem Körper verspüren.  Der kühle Gummi, direkt auf meiner Haut, der erst nach einer gewissen Zeit meine Körperwärme aufnimmt.  In meinen Pausen befriedige ich mich dann schnell selbst auf einer öffentlichen Toilette und habe wieder aufgetankt.  Alle Latexliebhaber können nun sicherlich meine Gefühle verstehen und auch am eigenen Körper spüren.

Bei www.laviata.de, kaufe ich nun regelmäßig ein und keiner merkt etwas, weil alles anonym abläuft. Zuletzt habe ich mir das Latex Strapcorsage mit Kontraststreifen gekauft.  Es hat vorne durchgehend einen Reisverschluss, 4 Strapshalter und man kann Strümpfe anstrapsen. Die Trendfarbe ist Rauch in erregender Latex-Transparenz mit aufgeklebten und schwarzen Kontaktstreifen.  Und der Preis von 99,95 Euro ist auch erschwinglich.

Veröffentlicht in: on Februar 14, 2010 at 4:10 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Dildo African Lover – eine Erotikgeschichte

Sehr viele Frauen haben erotische geheime Träume von heimlichen Lovern aus fremden Ländern und Kulturen. Dieser Wunsch muss kein Traum bleiben, denn ein Dildo wie der African Lover hilft Ihnen dabei Ihre sexuellen Wünsche in Wirklichkeit umzusetzen. Dieser Dildo erweckt sicherlich in Ihnen das erotische Lust-Feeling nach dem Sie sich sehnen und ist sensationell. Bei der Anwendung denkt man einen echten African Lover vor sich zu haben, dessen Penis man besitzt. Er hat eine Länge von 23 cm und einen Durchmesser von 4-4,5 cm und Frauen, die diese Intimwünsche haben schätzen seine Masse sehr. Der African Lover Dildo ist sehr realistisch nachgebildet im schwarzen Natur-Look, mit ausgeprägter Eichel und einer starken Reiz-Äderung. Nun brauchen Sie nur noch die richtige Geschichte und Ihren erotischen Fantasien kann freien Lauf gelassen werden.

Lesen Sie doch einmal die folgende Erotikkurzgeschichte:

Das Liebesleben meines Mannes und mir war nur noch monoton, als wir uns entschieden von nun an unsere sexuellen Fantasien auszuleben und eine offene Beziehung zu führen. Mein Mann hatte schon immer einen leichten Drang zum Voyeurismus und somit entschloss ich mich nach der Arbeit ein sexuelles Abenteuer mit einem unserer Kunden einzugehen. Der Sex war fantastisch und ich fuhr danach zugleich nach Hause, wo ich meinem Mann in allen Details berichtete wie mich dieser fremde Penis mehrere Male befriedigte. Er war sichtlich erregt und ich zeigte ihm mein Höschen, woraufhin er nicht mehr anders konnte und zu einem Orgasmus kam, den er auf so eine intensive Art noch nie erlebte.

In einem Dezembermonat kam es zu einem Treffen mit afrikanischen Kunden aus Johannesburg, Herrn Ndabi und Herrn Ackoko. Beide sprachen African und dachten ich sei die Sekretärin meines Mannes. Wir ließen sie natürlich in dem Glauben und nach einem gemeinsamen Abendessen luden mich die beiden Afrikaner zu sich ins Hotel ein. Vorher sprachen Sie natürlich mit meinem Mann ab, ob er nicht auch dabei sein wollte wie ein Afrikanischer Liebhaber seine Sekretärin so einmal richtig befriedigen würde.

Im Zimmer angelangt zogen mich die beiden Afrikaner sofort aus. Mein Mann setzte sich in einen Stuhl und beobachtete die ganze Szenerie. Als ich den Penis von Herrn Ndabi erblickte wusste ich nicht so recht, ob dieser deliziös glänzende schwarze Penis in mich hineinpassen würde, denn er war ersichtlich groß für seine Männlichkeit.

Jedoch gab man mir keine Gelegenheit zu kommentieren. Meine Pussy war schon ganz feucht von dem Gedanken einen afrikanischen Penis in mich eindringen zu lassen und Herr Ndabi wartete nicht lange und machte einen mächtigen eindringlichen Stoß. Ich dachte dann nur noch „Oh Gott, das überlebe ich nicht“.

Er ist nur 10 cm in mich eingedrungen und es gab kein Erbarmen. So hatten wir eine Stunde lang wilden Sex und meine Pussy war ganz wonne-rot vor Befriedigung. Herr Ndabi brachte mich in einer Stunde mehrere Male zum Höhepunkt und ich konnte mir keinen anderen Sex mehr vorstellen.

Mein Mann saß in seiner Ecke und genoss diese Augenblicke. Auch er erlangte einen Orgasmus.

Nach unserem Zusammentreffen bedanken sich unsere Kunden für unsere Gastfreundschaft und vergewisserten uns, dass sie wiederkommen würden.

Veröffentlicht in: on Februar 11, 2010 at 6:16 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Was versteht man unter Fetisch?

Als Fetisch werden normalerweise Gegenstände, Zonen am Körper oder Situationen bezeichnet, die eine besondere sexuelle Phantasie, Erregung und auch einen Tatendrang ausüben. Der Kleidungsfetisch ist deshalb nur eine Oberkategorie von verschiedensten Unterkategorien, die mit Bekleidung zu tun haben.

Welche Reize nun beim  jeweiligen Fetisch liegen, ist so individuell und verschieden, wie auch wir Menschen.  Der eine neigt zum Fussfetischismus, der andere zu Lack und Leder usw.

Um den Kleidungsfetisch zu unterscheiden könnte man daher folgendes in Betracht ziehen:

Kategorie oder Motto: Krankenschwester, Arzt, Polizist, Nutte

Art der Bekleidung: Schuhe, Masken, Korsett

Material: Latex, Lack, Leder, Wolle, Nylon usw.

Als Schlagwort wäre hier Civestismus zu nennen, was aus dem Latienischen kommt und soviel wie den Drang sich zu verkleiden bedeutet. Dieses Wort hat bei den Fetischisten auf jeden Fall Verwendung gefunden.  Korsette, Ganzkörperanzüge aus Latex und Uniformen sind Kleidungsstücke aus dem Fetischbereich.  Ein sehr bekannter Bereich der Kategorie Fetischismus, welcher direkt beim Namen genannt wird ist der Schuhfetischismus.  Seinen Ursprung fand der Begriff im 17 Jahrhundert bei dem Autor  Rétif de la Bertonne, der in seinem Werk die sexuelle Erregung des Mannes zum Damenschuh beschrieb.  Der Schuh wird das Zentrum der Stimulanz, wobei auch hier wiederum Unterkategorien auftauchen:

Der eine liebt Ballerinas, ein anderer OverKnees, High Heels oder gar Turnschuhe.

Alle Fetische haben jedoch eines gemeinsam:

Sie werden durch Zufall entdeckt und praktiziert.  Falls auch Sie einen besonderen Drang zu einem Fetisch haben, dann sollten Sie ihn ausleben und sich ein paar Artikel aus unserem Erotik.-bzw. Sexshop ansehen.  Viel Spass bei der Auswahl!

www. laviata.de

Veröffentlicht in: on Februar 4, 2010 at 9:13 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Francois de Sade-Marquis de Sade und der Sadismus

Am 2. Juni. 1740 wurde Donatien Alphonse François de Sade als Sohn einer Adelsfamilie in Paris geboren. Im Alter von 23 Jahren begann mit seinen berühmten und erotischen Geschichten. De Sade fühlte sich vor allem von Maitressen und Nutten hingezogen und zwang diese sowie auch seine Dienerschaft zu sexuellen Praktiken.

Eine Reihe von Skandalen folgten, sowie bespielsweise der Skandal mit der Bettlerin Rose Keller, die am Ostersonntag im Jahre 1768 mit zerissenen Kleidern herumlief und behauptete der Marquis wolle sie töten.  Er hätte sie nicht nur auspeitschen lassen, aber auch zum Analverkehr genötigt.  Rose musste so lange mitmachen, bis sie fliehen konnte.

Dann im Sommer 1772 der nächste Skandal, indem de Sade vier junge Huren mit Drogen gefügig machte und diese mit Genuss auspeitschte und schändete, bis sie bewusstlos wurden.  Auch diese leichten Damen konnten entkommen.

Es folgten weitere Skandale und dann wurde der Marquis inhaftiert.  Während seiner Zeit im Gefängnis schrieb Francois eine Reihe von erotischen Geschichten, in denen er seine ausgefallenen Sexualpraktiken dokumentiert und auch seine sexuellen Perversionen schildert.

Richard von Krafft-Ebing, deutscher Psychater prägte dann später als erster den Begriff des „Sadismus“ und brachte diesen in engen Zusammenhang mit Marquis de Sade.  Er leitete bei Marquis de Sade die typische Mischung von Pornografie und Fantasien der Gewalt ab.

Falls Sie sich mehr für de Sade interessieren, dann können Sie sich einige seiner Bücher in einer Buchhandlung kaufen, oder aber auch die Verfilmung seines Lebens sehen.

Veröffentlicht in: on Februar 4, 2010 at 9:10 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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